SV Hebertsfelden
SVH belohnt sich nicht 
Vor den Augen des besten Schiedsrichter seit Jahren, wie beide Mannschaften nach dem Spiel feststellten konnte der SVH seine vielzahl an Tormöglichkeiten bis zur 85. Minute nicht nutzen und musste zu allen überfluss in der letzten Minute noch den Ausgleich hinnehmen.
Grafenau machte zwar das Spiel und kam auch des öfteren gefällig bis zum Strafraum des Gastes, konnte aber bis auf einen Weitschuss und einer aussichtsreichen Situation, bei der der Angreifer einen Stoppfehler unterlief, nicht gefährlich werden. Dagegen konnte Hebertsfelden nach Standards und schnellem umschalten einige hochkaräter verbuchen.
Kagerer C. traf bei einer Ecke direkt an den langen Pfosten, den kein Grafenauer hätte erreichen können.
Kagerer M. hatte mit seinem Kopfball pech, denn ein Abwehrspieler konnte den Ball mit dem Kopf zur Ecke klären.
Nach schönem Diagonalpass von Vorwallner war Laubner alleine durch, lies sich aber etwas zu viel zeit und verzog dann aus 16 Meter.
Pollerspöck wurde von Haderer bedient, statt den Abschluss zu suchen passte er zum ständigen unruheherd Weißbrodt, der keine Lücke fand und den Ball wieder Pollerspöck auflegte, der den Ball dann über den Kasten ballerte.
Die größte Möglichkeit hatte Kagerer M. auf dem Fuß, der sich nach Foul an Stöger den Ball am Punkt zurecht legen durfte und kläglich scheiterte.
Im zweiten Durchgang kippte das Spiel ein wenig und die Chancen waren ausgeglichener, aber mangelware.
Grafenau konnte sich einmal über links durchspielen und aus 15 Meter abziehen. Doch der Schuss landete neben dem Kasten. Dazu hatte der Gastgeber noch einige gute ansätze, doch diese wurden beim Finale Pass, teilweise schon im Strafraum nicht präzise genug gespielt. Ebenso erging es dem SVH, der des öfteren gut in den Grafenauer Strafraum spielten, dort aber kaltschnäuzigkeit vermissen liesen. So musste eine Ecke die Führung bringen. Kagerer M. flankte auf den zweiten Pfosten und Haderers Kopfball drückte Kagerer C. aus 2 Meter über die Linie. Alles deutetete nun auf einen Auswärtsdreier. Doch Grafenau blies zur Schlussoffensive und kam zu einem guten Abschluss aus 16. Meter. Doch noch hatten die Hausherren das Zielwasser nicht richtig eingestellt. Doch nach einer Flanke in der 90. Minute tauchte Penz am langen Pfosten auf und Köpfte etwas glücklich durch die Hände von Doubek den vielumjubelten Ausgleich.

 

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